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Farbskalen

Aus Thermopedia

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alle folgenden Bilder dieses Passivhauses sind unterschiedliche Darstellungen von nur einer Thermografie mit verschiedenen Farbskalen.

Palette "hoher Kontrast", obere Hälfte der Skala
Palette "hoher Kontrast", untere Hälfte der Skala
Palette "Eisen"
Palette "blau rot", es fehlt das untere Ende der Skala
Palette "hoher Kontrast", mittlerer Bereich
Palette "blau rot", es fehlt das obere Ende der Skala



Eine Thermografie ist zunächst einmal farblos. Die Farben, die wir als Menschen sehen können, liegen in einem kurzwelligerem Bereich des Spektrums. Einer jeden thermografischen Aufnahme kann - und sollte! - eine Farbskala zugeordnet werden, um besser für menschliche Augen auswertbar zu sein. Der Start- und Endpunkt einer Farbskala richtet sich dabei nach dem Minimal- und Maximalwert der in der Thermografie gemessenen Temperaturen.

Warum lässt man die Temperaturen nicht durch eine Grauskala darstellen?

Das menschliche Auge kann nur begrenzt viele Graustufen unterscheiden. Die Darstellung einer Thermografie alleine durch Graustufen würde uns Menschen also wertvolle Informationen vorenthalten. Durch die zusätzliche Nutzung von Farben erweitert sich die Palette der unterschiedlichen Messwerte, die wir wahrnehmen können.

Lineare und nicht-lineare Farbskalen

Um einzelne Details näher untersuchen zu können, ist es möglich, nicht-lineare Farbskalen einzusetzen. Denken wir an den möglichen Einsatz nicht-linearer Farbskalen bei einer Gebäudethermografe: Hierbei wird der gemessene lineare Temperaturverlauf in eine nicht-lineare Farbskala übersetzt, bei der im Bereich "uninteressanter" Temperaturen bewusst Information ausgeblendet wird; im interessanten Bereich der Temperaturverluste aber wird die gemessene Information bestmöglich für die Auswertung durch Menschen aufbereitet - besser, als mit einer linearen Skala.

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